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360-Grad-Feedback und Mitarbeiterbefragung (MAB) mit Erfolg einsetzen


Eine
Mitarbeiterbefragung (abgekürzt MAB) bzw. das 360-Grad-Feedback (bzw. -Beurteilung) dienen der Erhebung wichtiger Informationen aus dem Unternehmen. Professionell durchgeführt bieten diese Instrumente wertvolle Stellhebel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Befragt werden Mitarbeiter auf allen Hierarchiestufen. Zur Gewinnung von verlässlichen Informationen kommt einer vertrauensvollen und in der Regel anonymen Abwicklung eine besondere Bedeutung zu.

Bei einer
Mitarbeiterbefragung wird eine Beurteilung bzw. Einschätzung zur Firma bzw. einer Organisationseinheit/Abteilung erhoben. Im Unterschied dazu fragt man bei einem 360-Grad-Feedback die Einschätzung zu einer einzelnen Person, id.R. einer Führungskraft ab.
Jede Form einer derartigen Befragung bzw. Beurteilung ist subjektiv geprägt. Dies ist völlig normal und sollte bei der Analyse der Ergebnisse stets berücksichtigt werden. Durch sorgfältig formulierte Fragen können Beeinflussungen minimiert, aber nie völlig ausgeschlossen werden. Deshalb gehören Befragungen in die Hände von Experten bzw. spezialisierte Unternehmen.


360 Grad Feedback

360 Grad Feedback und Mitarbeiterbefragung durch www.Hallo-Chef.de aussagekräftig und praxisorientiert.


Mitarbeiterbefragung

Untersuchungen zufolge führen ca. 60-80 % aller Unternehmen Mitarbeiterbefragungen regelmäßig durch. Der weit überwiegende Teil dieser Firmen bescheinigt den Befragungen einen hohen Nutzen. Während früher der Focus eher auf der Mitarbeiterzufriedenheit lag, interessiert man sich neuerdings mehr für das Commitment bzw. das Engagement der Belegschaft. Durch sorgfältig gestaltete Fragen lassen sich darüber hinaus wertvolle Hinweise für Optimierungen beispielsweise in der Führung, Prozessgestaltung, Kommunikation oder Strategie gewinnen.


360-Grad-Feedback

In den USA weit verbreitet, fasst das 360-Grad-Feedback auch in Europa zunehmend Fuß. Häufig können Leistung, Verhalten oder Fähigkeiten von Führungskräften durch den übergeordneten Vorgesetzten nur eingeschränkt beurteilt werden. Deshalb geben beim 360-Grad-Feedback unterstellte Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte eine Bewertung zu einer Person ab. Abhängig vom Einzelfall sind auch Rückmeldungen weiterer Personen (z.B. Kunden) denkbar. Wie bei einem Puzzle ergibt erst die Summe der einzelnen Rückmeldungen ein aussagefähiges Bild. Bei einem unvollständigen Kreis der Feedback-Geber spricht man auch von einem 270-Grad-Feedback oder 180-Grad-Feedback.






Informationen zur Durchführung von 360 Grad Feedback, 360-Grad-Beurteilung, Feedback, Mitarbeiterbefragung

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